Rügen, Deutschlands größte Insel mit zahlreichen Buchten und Lagunen, Halbinseln und Landzungen, ist bei Erholungsurlaubern ebenso beliebt wie bei Naturfreunden. Grund dafür ist nicht zuletzt der abwechslungsreiche und gut erschlossene Nationalpark Jasmund: Das im Nordosten der Insel liegende Schutzgebiet mit seinen spektakulären Kreidefelsen ist Deutschlands kleinster Nationalpark.

Spektakuläre Kreidefelsen und romantische Wanderungen
Wer Urlaub auf Rügen macht (Ferienhäuser zum Beispiel auf www.ostseeklar.de buchen), sollte sich den Nationalpark Jasmund nicht entgehen lassen. Die meisten Besucher des Nationalparks zieht es zunächst einmal zur Großen und Kleinen Stubbenkammer, um so bekannte und beliebte Sehenswürdigkeiten wie den Königsstuhl und die Victoria-Sicht zu bewundern. Der wohl schönste Blick auf die blendend weißen Felsen des Königsstuhls bietet sich vom Nationalpark-Zentrum Königsstuhl aus, wo eine Aussichtsplattform eine wunderbare Aussicht über die dicht bewaldete Kreideküste und das Blau des Meeres eröffnet. Apropos: Vor der Erkundung der zahlreichen, gut beschilderten und ebenso gut ausgebauten Wanderwege und Pfade entlang der Küste lohnt sich ein Besuch des Informationszentrums: Besucher erleben hier die Entstehung und Besonderheiten der Kreideküste mit allen Sinnen, können aber auch an zahlreichen Veranstaltungen rund um den Nationalpark teilnehmen.


Unter UNESCO-Schutz: der Buchenwald
Der
Nationalpark Jasmund umfasst nicht nur die berühmte Kreideküste mit ihrem malerischen Steilufer und abenteuerlichen Blockstränden, sondern auch zahlreiche andere Lebensräume, die sich nur wenige Meter vom Ufer entfernt anschließen. Ein Teil der Wälder, die das Weiß der Kreideküste romantisch einrahmen, steht sogar als UNESCO-Welterbe seit 2011 unter besonderem Schutz: Es sind die naturbelassenen, urwüchsigen Buchenwälder, die heute nur noch sehr selten zu finden und Heimat einer ganz eigenen Tier- und Pflanzenwelt sind, die als besonders schützenswert gelten. Wer als Besucher ein wenig Zeit mitbringt und den Nationalpark abseits der weißen Klippen im Rahmen eines Spaziergangs oder einer Wanderung erkundet, ist dem Zauber dieser alten Wälder schnell erlegen.


Ein abwechslungsreiches Naturparadies direkt am Meer
Direkt an der Ostsee auf der Halbinsel Jasmund liegt der gleichnamige Nationalpark, der zu den schönsten Deutschlands zählt. Wer die Anfahrt bis in den Nordosten Rügens auf sich nimmt, bringt am besten etwas mehr Zeit mit und genießt neben wechselnden Ausblicken auf die im Sonnenlicht strahlende Kreideküste und das Meer auch eine kleine Wanderung durch das ebenso sehenswerte Hinterland. Hier, wo urwüchsige Wälder die Fantasie anregen und seltene Tier- und Pflanzenarten wie wilde Orchideen und Eisvögel gedeihen, finden Sie Ruhe und Erholung fernab von Stress und Alltag.

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Montag, 31 März 2014 13:47

Ist eine Reiseversicherung sinnvoll?

Wer ein den Urlaub fliegt, der gibt oft eine Menge Geld dafür aus. Für eine Familie mit 2 Kinder sind da schnell 5000 Euro ausgegeben. Es ist daher natürlich verständlich, wenn viele Urlauber zusätzlich noch Geld für Versicherungspolicen ausgeben um diese Investition abzusichern. Nur muss das wirklich sein und ist das sinnvoll?

Die am meisten verkauften Policen sind:

- Auslandskrankenversicherung
- Reisegepäckversicherung
- Reiserücktrittsversicherung
- Reiseabbruchversicherung

Zusätzlich werden noch andere Policen angeboten, wie in etwa eine Reisehaftpflicht oder Reiseunfallversicherung.

Die Auslandskrankenversicherung

Dies sollte man unbedingt abschließen. Oft gibt es mit fernen Ländern kein Übereinkommen mit der deutschen Krankenkasse. Und selbst wenn, werden von dieser nur die Kosten übernommen, welche auch in Deutschland angefallen wären. Die Auslandskrankenversicherung zahlt auch den notwendigen / sinnvollen medizinischen Rücktransport. Also unbedingt abschließen!

Reisegepäckversicherung

Eine eher nutzloste Versicherung ist die Reisegepäckversicherung. Warum, dass kann man hier nachlesen: versicherung-infothek.de/reisegepaeckversicherung-sinnv.html

Reiserücktrittsversicherung

Wer einen Urlaub bucht und dann nicht anreisen kann, der muss trotzdem mit hohen Stornierungsgebühren rechnen. Je näher der Anreisetag, desto höher sind die Kosten. Wer sind vor diesem finanziellen Risiko schützen möchte, der kann eine Reiserücktrittsversicherung abschließen. Diese zahlt beispielsweise, wenn die Reise wegen Krankheit oder plötzlicher Arbeitslosigkeit nicht angetreten werden kann. Reiseabbruchversicherung Diese kann man meist in Kombination mit einer Reiserücktrittsversicherung abschließen. Ist man erst mal am Urlaubsort angekommen ist es ärgerlich, wenn zu Hause etwas schlimmes passiert. Muss man dann den Heimflug verfrüht antreten, so ist meist mit höheren Kosten zu rechnen. Im versicherten Fall zahlt die Reiseabbruchversicherung diese kosten.

Reisegepäckversicherung

Eine eher nutzlose Versicherung ist die Reisegepäckversicherung. Warum, dass kann man hier nachlesen: versicherung-infothek.de/reisegepaeckversicherung-sinnv.html

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Montag, 16 Dezember 2013 10:28

Bozner Christkindlmarkt-Shoppen unter Lauben

Bozen ist die Landeshauptstadt Südtirols und gehört zu den großen städtischen Zentren im Alpenraum. Bozen ist außerdem multikulturell, ein wichtiger wirtschaftlicher und kultureller Begegnungsort für Österreicher, Deutsche und Italiener. Das mediterrane Flair der „Stadt der tausend Dialekte“ zieht jährlich viele Touristen an, die nicht nur Bozen als attraktives Reiseziel im Rahmen einer Städtereise nutzen, sondern auch als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung und als Wintersportort.

Bozen wird an drei Seiten von hohen Bergketten umschlossen und liegt am Zusammenfluss von Etsch, Talfer und Eisack. Höchster Berg im Stadtgebiet ist der 1616 Meter hohe Titschengipfel am Kohlerer Berg. Rund 118 Kilometer nördlich liegt Innsbruck, das südlich liegende Trient ist 58 Kilometer entfernt. Bozen blickt auf eine reiche und wechselvolle Geschichte zurück. Das lässt sich auch an der Architektur ablesen: Neoklassizistische Bauten der Mussolini-Diktatur, ein mittelalterliches Zentrum und Jugendstilbauten der einstigen K&K-Monarchie wechseln sich mit modernen Gebäuden ab. 2009 wurde Bozen mit dem Titel "Alpenstadt des Jahres" ausgezeichnet. Bozen war einst eine reiche Handelsstadt, und auch heute noch ist sie als Messestadt überregional bekannt und beliebt. Beispiele sind die Internationale Herbstmesse, die Agrialip, die kunStart und die Prowinter.

Hauptanziehungspunkt für viele Touristen sind die Bozner Lauben, die Keimzelle der mittelalterlichen Stadtanlage. Auch heute noch gilt die Bozner Lauben als wichtigste Straße in der Altstadt. Die Bozner Lauben zeichnen sich durch charakteristische Laubengänge aus, in denen sich einst das marktwirtschaftliche Leben abspielte. Die Gänge waren mit Verkaufsständen ausgestattet, während die dahinter liegenden „Gewölbe“ als Warenlager dienten. Später sind die Gewölbe selbst in Verkaufsräume umgewandelt worden, eine Entwicklung, die sich bis heute erhalten hat. Über den Laubengängen befanden und befinden sich die Laubenwohnungen. Die sehr tief liegenden Keller wurden früher als Weinlager genutzt, was heute, aufgrund der Feuchte, nicht mehr möglich ist. Die Bozner Lauben sind eine schön gestaltete Einkaufsstraße nur für Fußgänger und gelten als Shoppingparadies. Das umfangreiche Angebot an Bars und Restaurants, die überall zu findenden Winkel und Gässchen und das Ambiente der alten Gemäuer tragen zur Attraktivität Bozens bei. Für einen längeren Aufenthalt lohnt es sich, ein Zimmer in einem Hotel in Bozen zu reservieren.

Ein Höhepunkt im Dezember ist der jährlich stattfindende Christkindlmarkt. Er gilt als größter Weihnachtsmarkt Italiens und zaubert eine ganz besondere Atmosphäre in die Stadt. Die Stände sind überall in der Stadt verteilt, Zentrum ist allerdings der Waltherplatz. Die kleinen Gassen sind prächtig geschmückt, überall duftet es weihnachtlich, und der Glanz der romantischen Leuchten tun ihr Übriges. Im Laufe der Zeit haben sich, zusätzlich zum Weihnachtsmarkt, weitere Angebote dazugesellt. So gibt es einen Handwerkermarkt und einen Wohltätigkeitsmarkt.

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Das Trentino ist eine Region mit vielfältigen Landschaften, zu der auch das nördlich gelegene, deutschsprachige und autonome Bozen gehört. Die drei Gebiete Veneto, Friuli-Venezia Giulia und Trentino-Alto Adige sind unter dem Begriff Le Tre Venezie bekannt.

Die Gletscher im Adamello Gebirge und der Ortler Gruppe bieten alpine Verhältnisse und hervorragende Wintersportbedingungen. Mit südlichem Flair beeindrucken hingegen die Städte Meran und Trient. Bedingt durch die einzigartigen Alpenpässe finden sich im Trentino während der schneefreien Zeit Rad- und Motorradfahrer ein, die die anspruchsvollen und auch optisch unvergleichlichen Routen befahren möchten. Hier haben Sie eine fast unendliche Auswahl. Auch der Hausberg von Trient, der Monte Bondone, ist, besonders am Wochenende, ein beliebtes Ziel von Bikern und stark frequentiert. Mehrmals war er bereits Etappe des Giro d’ Italia. Im Winter herrschen auch hier sehr gute Skibedingungen und es gibt zahlreiche Liftanlagen sowie schöne Pisten.

Die enormen Höhenunterschiede der Region erzeugen geologische und damit landschaftliche Vielfalt. Urlaub in den norditalienischen Provinzen bedeutet Entspannung und Abwechslung zwischen malerischen Seen und atemberaubenden Bergpanoramen. Zwischen dem Gardasee und alpinen Verhältnissen in 2.500 Meter Höhe entfaltet sich eine abwechslungsreiche Flora und Fauna, die Urlauber immer wieder begeistert.

Der Gardasee ist zweifellos das Traumziel für Surfer. Er ist bekannt für seine hervorragenden Wind Verhältnisse, die selbst Könner oft genug herausfordern. Daneben finden sich Biker ein, für die das Gebiet der Brenta Dolomiten ein Eldorado darstellt. Der viertgrößte italienische See, der Ledro See, beeindruckt mit einsamen Badebuchten und Felsen, die steil aus dem Wasser ragen. Eine Schifffahrt ist ebenso schön wie eine Wanderung entlang des Ufers. Gleich angrenzend lockt die Provinz Südtirol. Ihre Hauptstadt Bozen verführt mit romantischen Gassen, historischen Laubengängen und einem riesigen Angebot kultureller Veranstaltungen.

Das Klima in den norditalienischen Provinzen, insbesondere im Etschtal oberhalb des Gardasees, ist für den Apfelanbau sehr günstig. Berühmte Anbaugebiete sind das Val di Non, Val die Sole und das Valsugana Tal. Äpfel von hier tragen eine geschützte Ursprungsbezeichnung der Europäischen Union und sind von hervorragender Qualität. Sie werden nach strengen Regeln produziert und geerntet. Der Trentiner Weinbau ist für seine Qualität ebenso bekannt und bringt einen hervorragenden Sekt hervor, der auch heute nach traditioneller Machart hergestellt wird. Die Reben des Trentodoc wachsen zwischen 200 und 800 m und gedeihen zwischen mediterranem und alpinem Klima. Das berühmteste landwirtschaftliche Erzeugnis ist jedoch der Grappa. Hierin vereinen sich hervorragende Rebsorten mit der meisterlichen Kunst der Destillation. Das Qualitätsprodukt aus Italien wird in die ganze Welt exportiert und ist schon lange ein Markenzeichen des Landes.

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Am südlichen Rand der Alpen liegen das Gebirge von Rosengarten und der Latemar, die zusammen das Eingangstor zu den Dolomiten bilden. Der Gebirgsstock Latemar stellt die Grenze zwischen Südtirol und Trient dar. Seit 2009 ist diese sagenumwobene, fantastische Bergwelt UNESCO Weltnaturerbe, eine Kategorisierung, die ihr wahrhaftig gebührt. Der Rosengarten mit Latemar nimmt ganze 250 km² in Anspruch und verläuft vom Tierser Tal bis zum Eggental. Auch Gummerer Berg und Karer See gehören dazu.

Der Ferienort Olang liegt mitten im Gebiet Rosengarten, genau zwischen Dolomiten und Riesenferner Gruppe. Hier wie in vielen anderen Orten findet man ausgezeichnete Ferienunterkünfte, die Familien ebenso wie Alleinreisende glücklich machen. Das Naturparadies lockt mit Betätigungsmöglichkeiten wie Skifahren, Reiten, Wandern, Biken und Klettern. Sie sind ideal, um die gute Luft bei Aktivität zu genießen. In den Hotels und Kureinrichtungen der Orte bringen hochmoderne Wellnesseinrichtungen Entspannung, daneben sorgen zahlreiche Events für Unterhaltung.

Das Eggen Tal ist eine Ferienregion mit Anspruch. Die weiten Wiesen locken zu ausgedehnten Wanderungen, Radfahrer und Kletterer finden ebenso wie Gäste, die ausruhen und das Panorama genießen möchten, traumhafte Bedingungen. Im Rosengarten liegt das sagenhafte Reich von König Laurin. Unermessliche Weiten liefert auch die angrenzende Seiser Alm, Europas größte Hochalm. Wer sich auf eine Zeitreise durch das Gebiet Schlern-Rosengarten begeben will, sollte das Naturparkhaus in Tiers aufsuchen. Hier erfährt er Geschichtliches in allen Facetten, lernt die bäuerlichen Traditionen kennen und wird über die vielen, hier beheimateten Sagen und Legenden aufgeklärt.

Von Tiers aus sieht man den Rosengarten am besten. Direkt bei Blumau mündet des Tierser Tal zum Eisack. Von hier aus hat man einen gigantischen Blick auf den gesamten Rosengarten. Auch die von Tiers führende Hochstraße erstreckt sich entlang der hellen Felsfronten des Rosengartens und ist ungeheuer eindrucksvoll. Vom Rosengarten zeigen die Laurins Wand, die Rosengartenspitze und die Vajolet Türme Richtung Tiers und geben das berühmte, typische Rosengarten Bild ab. An dieser Felswand zeigt sich Abend für Abend ein einzigartiges Naturschauspiel. Dann erblüht die nahezu senkrechte Felsformation in einem satten Rot und lässt die uralte rätische Sage von König Laurin aufleben. Der Widerschein des Abendlichtes vor den hellen Bergen macht die Landschaft unendlich geheimnisvoll.
In einem Hotel Welschnofen wohnt man direkt beim Rosengarten, zudem liegt der Ort auf dem Weg zum Karer See. Welschnofen bietet nicht nur landschaftliche Reize, es ist auch durch seine Nähe zu Bozen ein gut gewähltes Urlaubsziel. Die schöne Stadt liegt nur 20 Kilometer entfernt.

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Samstag, 07 Dezember 2013 11:38

Interessante Fakten über Kanada

Kanada ist ein beliebtes Reiseland, sodass sich viele Verbraucher auch für Informationen und Fakten rund um das nordamerikanische Land interessieren. Daher sollen im Folgenden interessante Fakten über Kanada genannt und etwas näher ausgeführt werden.

Gemessen an der Fläche handelt es sich bei Kanada um das zweitgrößte Land der Erde. Der Staat erstreckt sich auf einer Fläche von knapp zehn Millionen Quadratkilometern und hat lediglich eine Landesgrenze, nämlich im Süden die Grenze zur USA. An der Westküste befindet sich der Pazifik, während Kanada an seiner Ostküste vom Atlantik begrenzt wird. Im Verhältnis zur großen Fläche hat der Staat mit schätzungsweise 33 Millionen Einwohnern eine vergleichsweise geringe Bevölkerungsdichte. Statistisch betrachtet leben lediglich 3,4 Einwohner auf einem Quadratkilometer. Dabei wohnen rund 90 Prozent der Menschen in einer Region, die nur zwei Stunden von der Grenze der Vereinigten Staaten entfernt ist.

Das Klima in Kanada und die größten Städte

Aufgrund der Größe des Landes ist es nicht verwunderlich, dass es in Kanada verschiedene Klimazonen gibt. Das Klima reicht hier vom Polarklima bis hin zum gemäßigten Klima, wobei in weiten Landesteilen das sogenannte boleare Klima vorherrschend ist. Dieses zeichnet sich durch relativ lange und sehr kalte Winter sowie durch kurze, aber dennoch recht heiße Sommer aus. Teilweise können im Winter Temperaturen von unter minus 50 Grad Celsius erreicht werden. Zu den beliebten Reisezielen gehören in Kanada auch die großen Metropolen. Zu den fünf größten Städten des Landes gehören beispielsweise Montreal, Toronto und Vancouver. Alle drei Städte haben eine Einwohnerzahl von mehr als 2,3 Millionen Menschen.

Geologie und die Flora Kanadas

Der Osten Kanadas ist vor allen Dingen durch große Gebirgszüge gekennzeichnet. Der sogenannte „Kanadische Schild“ ist dabei der geologische Kern Nordamerikas und nimmt mehr als die Hälfte des kanadischen Staatsgebietes ein. Im Wesentlichen besteht dieser Schild aus Gesteinen, die teilweise über eine Milliarde Jahre alt sind. Die Flora ist in Kanada vor allen Dingen durch sehr große Naturgebiete geprägt, die rund 70 Prozent des gesamten Landes einnehmen. Diese Gebiete befinden sich vor allen Dingen in den Tundra- und Bergregionen, sodass sich teilweise herrliche Landschaften und eine „echte“ Wildnis zeigen. Wer in dieser Region Urlaub macht, sollte es sich auf jeden Fall nicht nehmen lassen,
Kanada per Mietwagen zu erkunden und die herrliche Natur zu erleben.


Sehenswürdigkeiten und Verkehr in Kanada

Auch bei den Sehenswürdigkeiten ist es vor allen Dingen die teilweise atemberaubende Natur, durch die sich Kanada bei Touristen auszeichnen kann. Eine weltbekannte Sehenswürdigkeit sind selbstverständlich die Niagarafälle, die sich an der Grenze zu Amerika befinden und als die größten Wasserfälle der Welt gelten. Wer die große Metropole Toronto besucht, der sollte sich auf jeden Fall den CN Tower betrachten, der mit einer Höhe von über 550 Metern zu den höchsten Gebäuden der Erde zählt. Was den Verkehr betrifft, so verfügt Kanada zwar über kein besonders dichtes Straßennetz, aber dennoch sind alle Landesteile über große Straßen sehr gut erreichbar. In jeder größeren Stadt in Kanada gibt es eine Autovermietung, sodass Urlauber beispielsweise auf diese Weise eine Rundreise machen können. Große Bedeutung hat aufgrund der weiten Entfernungen der Inlandsflugverkehr, sodass auch die mittelgroßen Städte meistens über einen Airport verfügen.

Wirtschaft und Währung in Kanada

Gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt gehört Kanada zu den wohlhabendsten Ländern der Erde. Einen großen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg haben in erster Linie die Rohstoffe, die im Land teilweise sehr reichhaltig vorkommen. Vor allen Dingen Nickel, Gold, Erdöl und Kupfer gehören zu den Rohstoffen, die einen großen Anteil an der starken Wirtschaft des Landes haben. Aber auch Tourismus und der Dienstleistungssektor sind in der Vergangenheit zu einem Wirtschaftszweig mit großer Bedeutung geworden. Die gesetzliche Währung in Kanada ist der Kanadische Dollar, der vom Wert her etwa mit dem des amerikanischen US-Dollars zu vergleichen ist und als eine stabile Währung bekannt ist, die gerne auch von Anlegern genutzt wird.

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Island verdankt seine Existenz dem Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangea. Mit der Geburt des Atlantiks wurde die Insel aus der Taufe gehoben und fasziniert seither mit ihrer herben Schönheit. Weder eine üppige Flora noch markante Bergformationen verwehren den Blick auf eine einzigartige Landschaft. Urwüchsig und wild erscheinen dem Reisenden die Gletscher, Fjorde und Vulkangipfel des Eilandes. Auf Westtours Gruppenreisen trifft man auf mächtige Wasserfälle, bestaunt die Geysir-Felder von Haukadalur und vernimmt die Walgesänge vor der Küste.

In der Hauptstadt Reykjavik begrüßt die Hallgrimskirkja die Besucher. Das Wahrzeichen der Stadt besitzt auf 75 Metern Höhe eine Aussichtsplattform. Hinter den Häuserzeilen sieht man von dort aus den wahren Reichtum der Insel aufblitzen: Scheinbar öde und doch so phantastische Landschaften. Um vorab ein Verständnis für Land und Leute zu entwickeln, lohnt der Besuch des Freilichtmuseums Arbaejarsafn. Dreißig nostalgische Bauernhöfe aus der Umgebung Reykjaviks lassen eine Zeitreise unternehmen.

Entlang der Ringstraße passieren Reisende einzigartige Naturwunder. Eines davon meint der Skogafoss. Über eine 60 Meter hohe Felskante stürzt sich der Strom in die Tiefe und lädt zu herrlichen Wanderungen ein. Noch im dichten Sprühregen der Kaskade schlängelt sich ein kleiner Wanderweg den Wasserfall hinauf. Von dort aus kann man die Fallkante bestaunen und zu einer Entdeckungstour aufbrechen. Eine alte Sage erzählt, dass sich hinter dem Wasservorhang eine Schatzhöhle verbirgt. Ein Wikinger soll dereinst eine Goldkiste hier versteckt haben. Die Truhe löst sich angeblich in Luft auf, sobald jemand versucht ihrer habhaft zu werden.

Im Norden Islands treffen Reisende auf die sogenannte "Küche des Teufels". Bis zu 100 Grad Celsius heiße Quellen treten zutage und schicken Rauchsäulen in die Lüfte. Am Fuße des Namafjall blubbert und zischt es allenthalben und beißender Schwefelgeruch steigt Besuchern in die Nase. Die vegetationslosen Böden haben unterschiedliche Farben angenommen und erstrahlen, beeinflusst durch die Minerale aus dem Erdinneren von Tiefrot bis Hellgelb.

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Kamtschatka ist als Reiseziel noch recht unbekannt und viele Menschen haben keine Vorstellung von den vielen Reizen, die diese Halbinsel im äußersten Nordosten Asiens ausmachen. Doch es lohnt sich, diesem Land mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn es überzeugt mit ursprünglichen und wilden Landschaften, die maßgeblich durch Vulkane, Nadelwälder, mächtige Gebirgszüge, reißende Flüsse und Gletscher gezeichnet werden - ein Eldorado für Naturliebhaber und Abenteurer.

Jahrzehntelang war das Land ein militärisches Sperrgebiet. Daher sind viele Teile touristisch noch unerschlossen und die einzigartige Flora und Fauna konnten sich ihre Vielfalt bewahren. Zu dieser Vielfalt gehören unter anderen sowohl weite schroffe Küstenlandschaften, lichte Fichtenwälder mit wildlebenden Bären, Flusstäler, zahlreiche aktive Vulkane mit imposanten Kraterlandschaften als auch Rentiere, Seeadler, Seebären und Schneeschafe.

Eines der Höhepunkte stellt das Biosphärenreservat Kronotzkij dar. Dort gibt es einen riesigen See, in dem einige Inseln liegen. Dieser See ist ein beinahe magischer Anziehungsort für Bären, die die hier laichenden Lachse fangen. Touristen können von einem gesicherten Platz aus die Bären bei ihrer Jagd beobachten.

Neben Kronotzkij sind die vielen Vulkane des Landes sehr sehenswert. Insgesamt gibt es hier 150 Vulkane auf einer
Kamtschatka Reise zu entdecken, von denen 30 aktiv sind. Der Kljutschewskoj stellt mit seinen fast 5.000 m den höchsten Berg des Landes dar. Bereits von weitem besticht er mit seinem schneebedecktem Gipfel. Er ist noch aktiv, kann aber dennoch bewandert werden. Weitere Vulkane, die es sich lohnt, einmal näher zu betrachten sind der Mutnowski und die Awatschinskij-Vulkangruppe. Wer sich bereits auf dem Weg zu den Vulkanen begibt, sollte auch das Tal der Geysire nicht auslassen. In diesem Tal warten viele kochende Schlammbecken, hellblau gefärbte Wasserbecken und bis zu 40 Meter hoch schießende Geysire.

Das Land der Vulkane bietet darüber hinaus auch noch weitere Höhepunkte wie den Naturpark Nalytschewo, die Kommandeur-Inseln, die Siedlung Esso mit dem ethnographischen Museum und den Thermalquellen sowie die Stadt Petropavlovsk-Kamchatsky.

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Mittwoch, 16 Oktober 2013 07:46

Entspannung am See

Mit der Vorstellung Wellness ist meist der Aspekt Gesundheit verbunden und es wird als ausführliches Gesundheitskonzept verstanden. Im Gegensatz zu Hotels, die keine Therme oder ähnliches anbieten, warten Wellnesshotels mit einem All-in-One Wellnesskonzept in einer der schönsten Ferienregion, dem Bodensee auf.

Wellnesshotels und ihre Angebote

Ein Wellnesshotel am Bodensee besteht meistens aus einer Saunalandschaft mit integriertem Ruheraum. Das Gebäude braucht für das Wellnesskonzept nicht verlassen zu werden. Das Angebot reicht über verschiedene Romantik und Wellnessbäder bis hin zu entspannenden Massagen. Die Auswahl der Massagen reicht von einer Entspannungsmassage, bei der die Gliedmaßen massiert werden über die Energiemassage, die eine ausgleichende und harmonisierende Wirkung ausstrahlt. Neben der klassischen Rückenmassage wird die Hot Stone Massage angeboten, bei der heiße Lavasteine verwendet werden. Ein spezielles Verwöhnerlebnis ist die Hot Chocolate Massage. Mit den Kakaobestandteilen wird die Haut angeregt. Das Ayurveda Programm wird nach einem Beratungsgespräch mit dem Urlauber abgestimmt. Beim Day Spa setzt man Akzente mit verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Genießt man den Tag mit einer Freundin oder man gönnt sich selber Erholung und Entspannung. Eine andere Alternative ist der Schönheitstag, um seinem Körper eine Auszeit für den ganzen Tag zu widmen. Selbstverständlich kommen auch Yoga und verschiedene Kosmetikbehandlungen nicht zu kurz. Neben verschiedenen Freizeit-Aktivitäten wird ein ausgiebiges Frühstücks-Buffet angeboten.

Individuelle Wellnessprogramme in der Bodensee-Region

Um den Alltag hinter sich zu lassen, ist es für viele Urlauber ideal, einen Wellnessurlaub oder ein Wellnesswochenende am Bodensee zu buchen. Für die schönste Zeit in der prachtvollen Bodensee-Region lassen sich individuelle Wellnessprogramme auf höchstem Niveau mit Blick auf den malerischen Bodensee buchen.

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Freitag, 04 Oktober 2013 08:57

Peru - Ein Land voller Wunder

Peru ist vielleicht nicht das beliebteste Reiseziel, doch sicherlich immer wieder einen Ausflug oder Rundreise wert. Das kleine Land in Süd-Amerika verzaubert jeden Urlauber und hat dabei viel zu bieten. Gerade Liebhaber von Aktivurlauben werden in Peru voll auf ihre Kosten kommen und es gibt an jeder Ecke etwas zu sehen. Peru hat einfach eine perfekte Kombination aus Natur, Kultur und den südamerikanischen Zauber.  Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Peru Natürlich hat das gesamte Land viel zu bieten und es sollte schon einiges an Zeit eingepackt werden, damit die Hauptsehenswürdigkeiten genossen werden können. Die wichtigste Sehenswürdigkeit bei Peru Reisen ist natürlich der Machu Picchu. Dieser kann wunderbar per Fuß erreicht werden.

Jedoch ist festes Schuhwerk zu empfehlen, da der Aufstieg nicht gerade einfach ist. Ist man jedoch oben angekommen, werden die herrliche Aussicht und die antike Stätte sicherlich jeden Schritt entlohnen. Jedoch haben Peru Reisen noch mehr zu bieten. Die von den Inka erbaute Stadt Cuzco ist sicherlich ein Highlight. Hier gibt es zahlreiche Kathedralen und Museen zu besuchen, wie die La Compañía de Jesús oder La Merced. Auch die Hauptstadt von Peru ist sehr interessant und trägt den Namen Lima. Hier gibt es viel zu entdecken und es sollte vor allem die Altstadt bestaunt werden.  Aktiv in Peru Sicherlich ist das Land nicht nur etwas für Kulturliebhaber, sondern auch ein Aktivurlaub kann in Peru wunderbar genossen werden.

Das ganze Land bietet zahlreiche Wanderwege und Radtouren. Auch kletterbegeisterte Urlauber werden hier auf ihre Kosten kommen. Das kristallklare Wasser lädt zum Tauchen und Wassersport ein und im Inneren des Landes können so manche Schluchten erkundet werden. Näheres erfahren Sie hier!

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