Freitag, 22 März 2013 10:31

Urlaub an der Costa del Sol

Traumhafte Sandstrände, herrlichstes Wetter und reizvolle Küstenstädte - das sind die Vorzüge, auf die sich Urlauber an der Costa del Sol freuen können. Die Küste ist Teil der spanischen Region Andalusiens, die als schönste und ursprünglichste Landschaft gilt.


Herrlichstes Wetter, Erholung und Sport pur


Die Costa del Sol ist in erster Linie für ihr subtropisches Klima bekannt, das mit sommerlichen Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius zum Wohlfühlen einlädt. In der übrigen Jahreszeit ist es mit 17 bis 27 Grad nicht ganz so heiß, sodass dann eher Trekking- und Städteurlauber die Region besuchen. Die Strände, die sich Besuchern in den Küstenorten Marbella, Torremolinos, Torrox, Fuengirola, Málaga und Nerja bieten, könnten traumhafter kaum sein. Das Wasser lädt mit sommerlichen Temperaturen von über 20 Grad Celsius zum Baden, Surfen und Schnorcheln ein. Ausflüge ins bergige Hinterland, wo sich die Dörfer Ronda und Mijas befinden, sind bei einem Aufenthalt in einer der zahllosen Unterkünfte ein absolutes Muss.


Sehenswerte Städte besuchen


Sightseeingtouren bieten sich an der Costa del Sol förmlich an, um die Schönheit dieser Region hautnah zu erleben. Erstes Ziel ist Málaga, wo sich die bombastische Alcazaba, eine maurische Festungsanlage, befindet. Das Zeugnis stammt aus dem 11. Jahrhundert und zählt zu den beeindruckendsten Monumenten der Region. Neben einer bemerkenswerten Parkanlage, die Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge bietet, können Urlauber in Málaga auch das Geburtshaus und das Museum des Malers Picasso besichtigen. Wer die exklusivsten Jachten bestaunen möchte, stattet Marbella einen Besuch ab. Bei einem Rundgang durch die Innenstadt kommen Feriengäste an dem Rathaus und der Kirche Iglesia de la Encarnación vorbei, die sich unweit der Arabischen Mauer befinden. Landestypische Straßenrestaurants laden zum Verweilen ein, um vom traditionellen Schinken Andalusiens zu probieren. Neben dem Badeort Torremolinos gilt Nerja als ebenso begehrtes Reiseziel. Nerja ist in erster Linie wegen der Tropfsteinhöhlen bekannt, die 1959 entdeckt wurden und heute besichtigt werden können.


Das Hinterland erkunden


Wer sich ins Hinterland begibt, lernt die reizvolle Stadt Mijas kennen, wo Touristen mit einer Pferdekutsche durch den Ort chauffiert werden. Die engen Gassen und weiß getünchten Häuser machen Mijas zu einer der schönsten Gemeinden Andalusiens. Mijas besitzt eine Stierkampf-Arena, einige Kirchen und zahllose Pinien, die dem Ort eine ganz besondere Kulisse verleihen. Das weiße Dorf Ronda, das sich am Rande eines atemberaubenden Abgrundes befindet, verzaubert hingegen mit Arabischen Bädern und Palästen, die noch aus maurischen Zeiten stammen.

Freigegeben in Reisenews

Das Land hinter der Costa del Sol in Spanien bietet Andalusiens schönste Landschaften. Sie laden zum Fuß-, Boot-, Kanu- oder Radwandern ein. Historisch Interessantem auf alten Schmugglerpfaden folgen, bedeutende Wege des Viehtriebs nachverfolgen oder den traditionellen Caminos Reales moderne Blicke in die Landschaft abgewinnen.


Alles ist möglich im Hinterland der Costa del Sol


Entlang der am Atlantik gelegenen Steilküsten gibt es herrliche Pinienwälder und die damit verbundene historische Wildtierwirtschaft und Bauerhöfe. Sich Zeit nehmen in jahrhundertelang Unveränderten und die milde Brise genießen. Der Naturpark von Barbate liegt am Mittelmeer. Er ist bergig und die Kultur musste felsige Geländebereiche unberührt lassen. Der Naturpark Cabo de Gata ist vulkanisch geprägt. Er bietet einsame und touristisch erschlossene traumhafte Strände. Ausgiebige Wanderungen und Mountainbiketouren durch Vulkangebiete zeigen die Farbenpracht unbelebter Natur und manches Kleinod wird unvergessen bleiben. Weiter im Landesinneren verändert sich die Landschaft und ausgedehnte Höhenzüge mediterranen Flairs erwarten den Urlauber. Die Sierra Morena entspricht stärker dem idyllischen mittelalterlichen Image Südspaniens. Hier sind die Heldensagen zuhause. Gestreckte, weidlich genutzte Wälder der Prägung Eiche begleiten schattige Flussauen. Mittelalterliche Burgen als wehrhafter Rückzugsraum in kriegerischer Vergangenheit verzaubern die Sierra Morena. Um den Ort Ronda liegen die schönen Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves. Hier folgt der Tourist den alten Wegen der Bandoleros. Die Legenden der niedrigeren und armen Menschen werden hier noch erzählt.


Die weißen Dörfer im Süden Andalusiens


Alte maurische Dörfer
erzählen von der wechselvollen Geschichte Südspaniens vor den Toren Nordafrikas. Im Hochgebirge der Sierra Nevada wird die Pflanzenwelt zunehmend mitteleuropäisch, um schließlich alpin zu werden. Die Naturparks Sierra de Cazorla, Segura y Las Villas muten an wie der Schwarzwald. Die Sierras Subbéticas Cordobesas im Hinterland von Córdoba sind mediterran und stimmungsvoll. Eine gute Vorbereitung mit Landkarten und Reiseführer, die der Buchhandlung oder der touristischen Information auf Messen oder im Internet gibt, ist notwendig. Die Sierras sind nicht ungefährlich und die Nächte können sehr kalt werden.

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